Die typische Situation eines Bauherren:

1. Sie sehen sich mit Nachträgen von Baufirmen konfrontiert?
2. Sie erhalten unverständliche Behinderungsnachträge?
3. Sie erwartet somit eine erhebliche Baukostenerhöhung?

Müssen Sie solche Fragen bedauerlicherweise bejahen, dann sollten Sie mit jemanden sprechen, der sich berufsmäßig mit solchen Themen befasst.
IGS ist in dieser Lage Ihr Ansprechpartner. Nutzen Sie die Möglichkeit zu einem unverbindlichen Informationsgespräch.

Ein offenes Wort:

Sehr oft und in den letzten Jahren in zunehmendem Maße stellen sich die Bauunternehmen von Anfang an
auf die Überschreitung des vereinbarten Pauschalpreises ein. „Nachtrag“ oder „Behinderungsnachtrag“ ist
für leider nicht wenige Baufirmen der Schlüssel zum kaufmännischen Erfolg - bereits einkalkuliert bei der
Abgabe eines scheinbar günstigen Angebotes.

Zur Erklärung:
Für die Bauleitung des Bauherrn sind die Nachträge in der Regel lästiges Beiwerk. Diese Bauingenieure sind
in der Regel damit beschäftigt, das Gebäude zeitgerecht, qualitativ hochwertig und möglichst mängelfrei
entstehen zu lassen.

Anders die Kollegen auf der Seite der Bauunternehmung. Diese sind oft darauf fokussiert, einen Vertrag abzuwickeln und das jeweilige Gebäude lediglich „nebenbei“ entstehen zu lassen.

Das Bemühen um die Vertragsabwicklung mündet regelmäßig in Nachträge aus geänderten und zusätzlichen Leistungen sowie in Bauzeitverzögerungsansprüche.